Das haben 100 Jahre Überzüchtung aus Hunden gemacht
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Anja O`Glendence Moderator

Alter: 57 Anmeldedatum: 06.01.2004 Beiträge: 10663 Wohnort oder Bundesland: Deutschland
Hunde der User: Othello vom Büttgeshof Cascaja Alida von Steinberg O'Glendence Lovely Nayeli / O'Glendence Lovely Lancelot / O'Glendence Lovely Lancer O'Glendence Especially For Me /O'Glendence Especially For You O'Glendence Just Jeffrey Magic Moments of Joy vom Märchengarten
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Verfasst am: 24.3.2015, 21:13 Titel: |
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Trix - und wie geht es den Geschwistern?
Frank - ohne durchhängenden Rücken, durch das stehen auf den Beinen des Menschen und ohne diesen extrem hochgezogenen Hals, sähe der Welpe doch schon wieder komplett anders aus. Viel schlimmer ist, dass er überhaupt keinen Stopp hat. _________________ Netiquette
"Wie sollte man sich von der endlosen Verstellung, Falschheit und Heimtücke des Menschen erholen, wenn die Hunde nicht wären, in deren ehrliches Gesicht man ohne Misstrauen schauen kann"
"Tief im Winter lernte ich endlich, dass in mir ein unbesiegbarer Sommer lag" (Camus)
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Trix Rang 04

Alter: 67 Anmeldedatum: 09.02.2010 Beiträge: 62 Wohnort oder Bundesland: Schönenberg Schweiz
Hunde der User: Dalmor Lines Shocker Prinz Wendelin
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Verfasst am: 25.3.2015, 07:06 Titel: |
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Eine Schwester ist auch betroffen was ich weiss, die anderen weiss ich nicht.
Uebrigens mein letzter Westie hatte IPD und starb mit 6 Jahren an Leberkrebs |
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Nina-Dinah Rang 07

Alter: 65 Anmeldedatum: 13.06.2009 Beiträge: 476 Wohnort oder Bundesland: Albstadt
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Verfasst am: 25.3.2015, 21:57 Titel: |
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In meiner Nachbarschaft gibt es auch 2 Westies.
Beide sind nicht mehr die Jüngsten, hatten aber - soweit ich weiß - noch nie was!?
Also daß die generell überzüchtet sind, könnte ich z.B. jetzt nicht bestätigen.
Gruß
Jörg |
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Franki Rang 11


Alter: 34 Anmeldedatum: 12.03.2005 Beiträge: 3984
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Verfasst am: 28.3.2015, 10:12 Titel: |
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Jörg ich sehe das für Deutschland auch so.
@ Trix. Tut mir Leid dass Du solche Probleme hast/hattest.
Grüße
Frank |
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Marie Rang 11

Alter: 64 Anmeldedatum: 05.06.2004 Beiträge: 5929 Wohnort oder Bundesland: Hessen
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Verfasst am: 10.4.2015, 07:04 Titel: |
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Bekämpfung der Erbkrankheiten-DNA Test allein reicht nicht !
Die Forscher empfehlen die Begrenzung der Verwendung von einzelnen Zuchtrüden und die Förderung von mehr Vielfalt in den Zuchtlinien.
weiterlesen :
http://translate.google.de/translat....o.uk/blog&prev=search |
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Marie Rang 11

Alter: 64 Anmeldedatum: 05.06.2004 Beiträge: 5929 Wohnort oder Bundesland: Hessen
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Verfasst am: 23.4.2015, 11:41 Titel: |
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Hundeforschung aktuell
DLA-Haplotypenbestimmung beim Hund
Anhand der DLA-Haplotypenbestimmung kann einerseits die genetische Vielfalt in den Genen bestimmt werden aber auch mögliche Haplotypen ermittelt werden, die zu einer Risikoerhöhung von Autoimmunerkrankungen führen.
http://www.hundeforschung.de/userfi....nbestimmung%20beim%20Hund(2).pdf
DLA-Haplotypenbestimmung beim Hund (RB)
Rassen: alle Rassehunde, Mischlingsrassen, Designer Dogs
DLA-Haplotypen (DLA-DRB1, DLA-DQA1, DLA-DQB1) sind wichtige Bestandteile des
Immunsystems und übernehmen Funktionen in der frühen Phase der Immunabwehr.
Sie erkennen zerstückelte körperfremde Substanzen und reichen sie an andere Zellen des Immunsystems weiter,die sie unschädlich machen.
Aufgrund der immensen Vielfalt an Fremdmaterial ist das
Vorhandensein unterschiedlicher Allele, also unterschiedlicher Kopien des gleichen Gens, umso wichtiger.
Kombinationen dieser 3 Gene werden als Haplotypen bezeichnet, die bei einem Vergleich verschiedenster Rassen sehr stark variieren können, was die genetische Vielfalt und Anzahl betrifft.
Bis heute wurden 300 unterschiedliche Genkombinationen beim Hund identifiziert. Ein Verlust von Genvarianten in diesem Bereich stellt ein erstes Anzeichen für einen Verlust der genetischen Vielfalt durch Inzucht dar.
weiterlesen:
http://www.hundeforschung.de/userfi....nbestimmung%20beim%20Hund(2).pdf
Voraussetzung für ein gesundes Hundeleben
Varianz der DLA-Gene stärkt das Immunsystem
Populationsgenetiker warnen bereits seit mehr als zwei Jahrzehnten vor den Folgen einer Zuchtstrategie, in der eng miteinander verwandte Elterntiere verpaart werden oder hochprämierte Rüden überproportional häufig zum Decken eingesetzt werden (Popular Sire Syndrome).
Derartige Zuchtpraktiken lassen das Inzuchtniveau einer Rasse kontinuierlich
ansteigen und führen neben dem Anstieg eventuell vorhandener Defektgene vor
allem zu einem beachtlichen Verlust der genetischen Varianz: Die Homozygotie
steigt somit an.
Damit erhöht sich zum einen das Risiko, dass Loss of Function
Mutationen (Gene mit Funktionsverlusten), die als einzelnes Allel keinerlei
Auswirkung für das Individuum haben und somit ohne molekulargenetische
Diagnostik unbemerkt bleiben, nun durch ihr verdoppeltes Vorkommen für massive
gesundheitliche Beeinträchtigungen verantwortlich sein können.
weiterlesen:
http://www.hundeforschung.de/userfiles/Hundeforschung%20DLA(1).pdf |
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Marie Rang 11

Alter: 64 Anmeldedatum: 05.06.2004 Beiträge: 5929 Wohnort oder Bundesland: Hessen
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