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Ellie1968 Rang 11


Alter: 57 Anmeldedatum: 01.03.2009 Beiträge: 7757 Wohnort oder Bundesland: Baden-Württemberg
Hunde der User: Mr. Spencer
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Verfasst am: 7.11.2009, 17:51 Titel: |
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Sorry, aber jetzt haben wir das leider schon wieder:
KfT und nicht-KfT.
Ich muss ehrlich sagen, dass ich langsam bzw. manchmal eben den Eindruck habe, dass "nicht-KfT"-Westies es hier mitunter etwas schwer(er) haben...
Ist es denn zwangsläufig immer so, dass KfT-Westies alle Voraussetzungen total toll erfüllen und die anderen selbstredend nicht oder weniger gut?
Ich kenne durchaus gut aussehende und/oder intelligente Menscheneltern, wo die Kinder weder hübsch aussehen noch unbedingt Gymnasialkandidaten waren... - oder natürlich auch andersrum möglich!!!
Ich habe zwischenzeitlich auch von KfT-Züchtern gehört, die bestimmt tolle und dem Standard entsprechende Westies züchten, bei denen es aber leider nicht nur darum geht, sondern eher/oftmals um den Rubel, der dadurch kräftig rollen soll... "Da werden tolle Westies gezüchtet - die sehen genau so aus, wie sie aussehen sollen!" Das ist doch ein Argument, oder? Da schlägt man doch gerne zu, denn man will ja unbedingt das Beste haben, nicht war?
Meine Freundin hat ihren Westie aus solch einer Zucht. Sie hat sehr lange gebraucht, bis sie mir das erzählt hat. Ich meine die Um-/Zustände dort. Aber was ich da gehört habe, ist wirklich alles andere als schön.
Aber Hauptsache KfT-Papiere mit supertollen Ahnen..
Das hat sich die Dame übrigens auch gut bezahlen lassen.
Dieser Westiebub ist wirklich ein hübscher, aber er mag weder Menschen (außer seinen beiden daheim) noch andere Wuffels. Spencer toleriert er, denn den hat er als Welpen einfach dazugesetzt bekommen...
Spencer ist ja bekanntlich ein "nicht-KfT"-Westie.
Zum Zeitpunkt unseres Wunsches nach einem Westie wussten wir mit dem Begriff "KfT" noch gar nichts anzufangen.
Zwischenzeitlich ist Spencer's Züchterin aber auch Mitglied im KfT - ihre Gründe wird sie wohl haben, wobei ich denke, dass diese Zugehörigkeit ihre Zucht, die Umgebung und die Art und Weise, wie die Welpen dort aufwachsen dürfen usw., nicht ändern werden.
Denn das hat auch schon gestimmt, als wir Spencer 2007 dort abgeholt haben.
Unser Züchterfrauchen hat uns - obwohl damals noch nicht beim KfT - darauf hingewiesen, dass sie rät, die Westies trimmen und nicht scheren zu lassen. Sie würde das machen oder sich für einen erkundigen, wer das in der jeweiligen Umgebung des Käufers anbietet.
Auch diese Aussage kam demnach von einem "noch-nicht-KfT-Mitglied".
Bitte entschuldigt, dass ich da so darauf herumreite - aber die Fellqualität eines Tieres hängt doch nicht nur davon ab, ob er aus einer KfT-Zucht kommt, oder?
Spencer hat auch preisgekrönte und was weiß ich alles für Ahnen. Er ist u.E. ein niedlicher Westie, trotz seines (noch) nicht so harschen Fells.
Aber wir haben ein gesunden Hund - bisher frei von Allergien, erblichen Defekten und Krankheiten, Fehlstellungen usw.
Was will ich also mehr?
Gudrun sollte sich m.M. nach eben überlegen, wen und in welchem Umfeld sie eigentlich bedienen möchte.
Generell sollte sie das Trimmen aber dann von A bis Z von einer Fachfrau/einem Fachmann erlernen. Dann kann sie ihren Kunden, die das haben möchten, auch ohne ein schlechtes Gewissen den relativ hohen Preis (Können, hoher Zeitaufwand etc.) für eine Trimmsitzung erklären.
Das ist doch wie bei vielem - möchtest Du als Mensch z.B. ein gutes Schuhwerk, so musst Du u.U. mehr insviestieren. Du kannst aber auch bestimmt wunderbar in günstigeren Schuhen laufen. Es kommt immer darauf an, was für Ansprüche man hat bzw. was es einem Wert ist:
Gute Schuhe für des Menschen Fuß oder auch ein fachgerechtes Trimmen für die Gesundheit/das Fell etc. des Hundes.
Letztendlich - so denke ich - ist das immer eine individuelle Entscheidung.
Nix für ungut, heute war ich vielleicht 'mal etwas direkter als sonst...
Viele Grüße von _________________
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diavolo Rang 11


Alter: 59 Anmeldedatum: 27.05.2009 Beiträge: 1908 Wohnort oder Bundesland: Erftstadt/NRW
Hunde der User: Ashley von Litchis gerufen "Diavolo" + 19.09.2012 O´Glendence Magic Montgomery gerufen "Dan"
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Verfasst am: 7.11.2009, 18:12 Titel: |
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Ich möchte auch noch mal zu den Westies mit Hautproblemen etwas sagen. Diavolo wurde 11 Jahre lang alle 9 Wochen getrimmt und hatte ein super Fell. Doch leider können wir ihn aufgrund seiner Allergie im Moment nur scheren und aufgrund seines Alters überlege ich auch, dieses beizubehalten, da es für den Hund ja auf jeden Fall angenehmer und schneller ist. Grundsätzlich würde ich aber jederzeit meinen Westie von einem Züchter fachgerecht trimmen lassen und nicht von einem Hundefrisör scheren lassen. _________________
Der Hund ist das einzige Wesen auf Erden, das dich mehr liebt, als sich selbst!!!
Ein Hund hat in seinem Leben ein Ziel, sein Herz zu verschenken!!! |
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Franki Rang 11


Alter: 34 Anmeldedatum: 12.03.2005 Beiträge: 3984
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Verfasst am: 7.11.2009, 18:26 Titel: |
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Hallo Elke,
ich kann Dir nur sagen worum mir es geht bei der Zucht.
Mir ist wichtig
- dass der Züchter seine Hunde sehr gut hält sprich artgerecht
- dass der Züchter etwas von der Zucht versteht
- dass er auf Wesen und Gesundheit wert legt
- dass die Welpen in der Familie aufwachsen und dass nur geeignete Käufer ausgewählt werden
- dass man sich am Standard orientiert und versucht diesem gerecht zu werden (was niemals immer gelingen wird)
- dass er reinrassig züchtet sprich eine Ahnentafel präsentieren kann, die das auch hergibt.
Der Verband spielt dabei eine untergeordnete Rolle in der Betrachtung für mich.
Was ich aber nicht mag, das ist wenn man seinen eigenen "Standard" setzt und Hunde züchtet, die man zB nicht einmal mehr trimmen kann. Oder auf Fehlschläge geht wie zb Woolies etc.. Und ich mag es auch nicht, wenn es zu einem Vollerwerbsbetrieb wird und andauernd irgendwelche Würfe fallen. Mir ist das lieber familiärer mit weniger Würfen.
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dass "nicht-KfT"-Westies es hier mitunter etwas schwer(er) haben... |
Wieso? Ich habe nicht den Eindruck dass mein Gino es schwerer hätte? Wieso auch? Ist ein toller Hund der uns viel Freude macht. Dennoch kritisiere ich den Verband, indem Gino gezüchtet wurde,. Ist für mich unseriös und öffnet unseriösen Vermehrern Tür und Tor! Die Züchterin war aber ok, außer dass sie zur Schur geraten hat. Aber ansonsten war das dort super.
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Ist es denn zwangsläufig immer so, dass KfT-Westies alle Voraussetzungen total toll erfüllen und die anderen selbstredend nicht oder weniger gut? |
Auf gar keinen Fall. Entscheident ist eh die Züchterpersönlichkeit und die Zuchthunde, zumindest für mich. Aber auch mit guten Zuchttieren gibt es keine Gewähr für den Nachwuchs. Es werden ja keine Maschinen produziert sondern Lebewesen. Leider ist es aber in manchen Zuchten so, und eben vermehrt in solchen in der sog. Dissidenz, dass sie nach Kundenwunsch hin einfach Hunde vermehren. Erst vorgestern sagte mir jemand, dass der Welpenkäufer eben weiches und viel Fell wünsche. Sowas finde ich dann ehrlich gesagt daneben, denn man hat doch der Rasse gegenüber auch eine Verpflichtung. Diese ganzen immer wiederkehrenden Diskussionen rund ums Trimmen, Scheren, Mäntelchen und Co gäbe es nicht, wenn sich die, die sich Züchter nennen an das halten würde, was da steht und für den Westie auch einfach gut ist. Es ist auch eine Frage der Zuchtzulassungskriterien. Es gibt überall solche und solche. Man sollte sich seinen Züchter unbedingt an Hand selbst aufgestellter Kriterien aussuchen. Eine Verbandszugehörigkeit ist keine Garantie.
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Ich meine die Um-/Zustände dort. Aber was ich da gehört habe, ist wirklich alles andere als schön. |
Aber warum um Himmels Willen kauft man dann dort einen Hund? Das verstehe ich nicht. Man sollte niemals bei jemanden einen Hund kaufen, wo man mit den Umständen nicht einverstanden ist.
Zu den Ahnen - die sind mir titelmäßig zb wurstegal, sie interessieren mich allerdings Bezugnehmend auf die Gesundheit. Optisch schaue ich mir die Elternhunde an, die sollten eine optische Zuchttauglichkeit haben. Es gehört einfach nicht jeder Hund in die Zucht. Weder gesundheitlich noch optisch. Bei beidem haperts aber immer wieder. Und beim Wesen auch. das sehe ich so wie Du.
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aber die Fellqualität eines Tieres hängt doch nicht nur davon ab, ob er aus einer KfT-Zucht kommt, oder? |
Nein es hängt vom Züchter ab und den Hunden, die er verwendet. Eine Frage des Selbstverständnisses für die Rasse. Und auch da kanns mal nicht klappen, keine Frage.
Das ist meine persönliche Meinung. Ich züchte ja nicht und habe sicher leicht reden. .Ich denke es gibt überall schwarze Schafe.
Grüße
Frank  |
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Scotsman Rang 09


Alter: 68 Anmeldedatum: 30.01.2005 Beiträge: 761 Wohnort oder Bundesland: Dortmund / NRW
Hunde der User: Braveheart - Willi Beauly -Tammy French Connexion- Poppy White Whitch (Bibi) No Respect - Nessie
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Verfasst am: 7.11.2009, 18:38 Titel: |
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Hey Leute - bevor wir hier nun wieder über ganz andere Themen abschweifen, mache ich den Vorschlag, wir sprechen von Westies und "Nicht-Westies" oder "Fast-Noch-Westies" oder "Nur-Noch Ein-Bisschen-Westies", ohne auf deren genauere Herkunft einzugehen.
Ich darf mal daran erinnern, dass es mir hier nicht um eine Darstellung des Züchter-Standpunktes bezüglich der Qualität von KfT- oder Nicht KfT Hunden geht.
Um aber zum Thema zurück zu kommen:
Wir haben hier Erfahrung mit KfT und Nicht-KfT-Westies, was ja nun erstmal als Fakt anzusehen ist, was deren Herkunft anbetrifft, ohne hier irgendeine Wertung aussprechen zu wollen.
Unsere Erfahrungen mit Westie-Fell (darum ging es hier ja mal) beziehen sich also trotzdem immer auf Westies, nicht jedoch auf "Nicht-Mehr-Ganz Westies" oder jegliche Art von Derivaten dieser Spezies (s.o.).
Hat denn über die leidige KfT- oder - nicht Diskussion nun wieder jemand was zum eigentlichen Thama beizutragen??
Mike  _________________ Wer seinen Hund wie einen Menschen behandelt, sollte sich nicht wundern, wenn er von Ihm wie ein Hund behandelt wird! |
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Nanuk2000 Rang 10


Alter: 71 Anmeldedatum: 30.03.2009 Beiträge: 1142 Wohnort oder Bundesland: NRW/Gelsenkirchen
Hunde der User: Edmont von Kintyre(Nanuk)
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Ellie1968 Rang 11


Alter: 57 Anmeldedatum: 01.03.2009 Beiträge: 7757 Wohnort oder Bundesland: Baden-Württemberg
Hunde der User: Mr. Spencer
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Verfasst am: 7.11.2009, 19:48 Titel: |
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Hallo Mike,
ich hatte nicht vor, vom eigentlichen Thema abzulenken.
Sorry...
Hallo Frank,
die Punkte zum Thema Zucht(-ziele), die Du oben anführst, kann ich genau so unterschreiben.
Natürlich hat es auch Dein Gino hier nicht schwerer - ich wollte nur damit sagen, dass es mir zumindest so vorkommt, als würden KfT-Wuffels hier oftmals einfach mehr geachtet.
Du darfst mir glauben, dass es mir (als Nichtzüchter) völlig egal ist, was für ein Verband auf den Papieren und auf der Ahnentafel steht. Vor zwei Jahren aber vielleicht noch etwas mehr, denn ich wusste nicht, dass es da Unterschiede gibt.
Wichtig waren der Eindruck von der Zucht und der Züchterin an sich, dass die Elterntiere da waren...
Warum meine Freundin damals ihren Rüden dort gekauft hat, darüber haben wir zwar ansatzweise gesprochen, aber ins Detail sind wir nicht gegangen.
Ich habe mich so sehr aufgeregt.
Für mich wären die Umstände, die sie beschrieben hat, einfach nicht sehr einladend - nein, eher abschreckend:
Wie gesagt, dort werden weiterhin "erfolgreich" Champions gezüchtet...
Es ging hier ja ums Trimmen oder Scheren.
Wir haben uns von Anfang an für's Trimmen entschieden und sind der Meinung, bei einer guten Adresse gelandet zu sein.
Viele Grüße von _________________
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Nic04 Rang 11


Alter: 63 Anmeldedatum: 16.05.2006 Beiträge: 7877 Wohnort oder Bundesland: NRW
Hunde der User: Kea von den white Dogs Alex von Bewie, gen. Max +15.4.11 O'Glendence Rose DeWitt Bukater
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Verfasst am: 7.11.2009, 21:50 Titel: |
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Hallo,
was ich noch dazu sagen möchte ist, dass doch Züchter möchten, dass ihre Rasse rassetypisch und -gerecht gehalten werden (die meisten zumindest und auch mehr im KFT) Gudrun, du bist doch auch eine Züchterin
Westies, andere Terrier, Teckel werden nun mal gezupft, Pudel werden geschoren. Wenn man es anders machen muss aus Gesundheits- oder Altersgründen ist das völlig verständlich. Im Normalfall soll man es so machen wie es der Rasse gebührt, finde ich.
Zum Thema KfT - Dissidenz kann ich nur sagen, dass leider außerhalb des KfT viel weniger Gewicht auf die rassentypische und gerechte Haltung gelegt wird. Das heißt ja nicht, dass man sich nicht daran halten muss. Kea ist auch nicht aus dem KfT! Oft sind es aber die Besitzer die es falsch und die auch nicht belehrbar sind . Da hilft auch nicht eine gute Zucht. _________________
Die Treue eines Hundes ist ein kostbares Geschenk, das nicht minder bindende moralische Verpflichtungen auferlegt als die Freundschaft eines Menschen.
(Konrad Lorenz) |
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Franki Rang 11


Alter: 34 Anmeldedatum: 12.03.2005 Beiträge: 3984
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Verfasst am: 8.11.2009, 08:48 Titel: |
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Tag,
wenn Interesse an Weiterdiskussion des Themas Zucht/Verbände besteht, dann spalten wir das Thema einfach ab und machen einen neuen thread dafür auf. Ich denke es gäbe möglicherweise schon noch so manches dazu sagen.
Grüße
Frank  |
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White + Black Rang 07

Alter: 53 Anmeldedatum: 22.08.2006 Beiträge: 443 Wohnort oder Bundesland: Westsachsen
Hunde der User: Kerry Stars Weiti "Quintus Maximus" (Quintus) Kerry Stars Weiti "Viva Valentino" (Tino) Erol´s Dream Master of Scott (Mac) Dilleta Euri-Escot (Leni)
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Verfasst am: 8.11.2009, 11:57 Titel: |
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Hallo,
um nochmal auf das Anfangsthema zurückzukommen.
Es ist sehr schwer, das Trimmen zu erlernen. Und lernen kann man es nicht so einfach, man braucht auch eine Art "Feeling". Beate hat es nach mehreren Versuchen aufgegeben.
Ich selber habe mich erst Anfang des Jahres herangetraut. Ich habe mir von verschiedenen Züchtern und Ausstellern ihre Trimmstile und Fertigkeiten abgeschaut und daraus das für mich beste herausgefiltert. Seit wir noch den Scottish haben, war auch mein Wunsch, diesen trimmen zu können. Dafür bin ich jetzt in gewissen Abständen bei einer erfolgreichen Züchterin, um unseren Mac trimmen zu lassen und gleichzeitig das trimmen und stylen eines Scottish-Terrier zu lernen.
Seit dem ersten Besuch dort habe ich meinen Trimmstil auch bei den Westies nochmals stark verändert und bin komplett auf Handtrimming umgestiegen. Vorher habe ich beim Rücken immer noch mit dem Bimsstein gearbeitet, jetzt mache ich dort alles mir der Hand. Das Trimmmesser nehme ich beim Westie nur für die Front und ein wenig für die Schultern.
Kurzum, das Trimmen lernen ist ein steiniger und kostenintensiver Weg. Aber das Ergebnis überzeugt einen immer wieder und das lässt die Kursgebühren, die Fahrtkosten und den Zeitaufwand gerne vergessen.
Gruss Diethard |
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Ellidesign Rang 11


Alter: 42 Anmeldedatum: 13.07.2007 Beiträge: 3365 Wohnort oder Bundesland: Hamburg
Hunde der User: Pendientis Pepita
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Verfasst am: 8.11.2009, 12:17 Titel: |
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Hallo,
meine Penny kam vor 3 Jahren geschoren zu mir und ich habe sie von Anfang an getrimmt. Das allerdings war sehr zeitaufwendig und hat lange gedauert. Ich habe zeitweise jeden Tag ein bisschen getrimmt. Es hat sich gelohnt. Das Fell ist nicht perfekt, aber es schützt super.
Bei Püppi bin ich gerade dabei das gleiche zu versuchen, muss aber sagen, dass ich mir nicht sicher bin, ob ich es wirklich schaffe. Sie Ist schon fünf Jahre und hat soooo dünnes Fell, man sieht ihre Haut dadurch. Gerade deswegen werde ich es aber auf jeden Fall versuchen.
Diese Aussage von manchen "Fachleuten" - Der kann nicht getrimmt werden, ist viel zu weich - halt ich für völligen Schmarn.
Meine Tante hat eine Westiehündin, die ich vor "Ewigkeiten" mal auf dem Tisch hatte und im Vergleich zu Penny ist ihr Fell von alleine raus gefallen. Mittlerweile wird diese Hündin geschoren und zwar mit o.g. Hinweis vom Friseur. Oh, was Wunder, nach dem Scheren... *Ironieaus*
Das finde ich sehr schade und muss gestehen, dass ich die Kleine so gar nicht attraktiv finde. Nicht mal der Kopf sieht mehr nach Westie aus.
Ich habe beim Lesen den Eindruck bekommen, dass man der Autorin unterstellt kommerziell zu entscheiden.
Den Eindruck habe ich nicht...
Ich habe es so verstanden, dass sie sehr daran interessiert ist die Westies zu trimmen, weil es sich eben so gehört, ihre Kunden aber teilweise nicht in der Lage oder Willens sind, den Preis dafür zu zahlen.
Wenn sie das Scheren nun ablehnen würde, würden die Kd´s zu anderen Salons gehen und sie hätte keine Möglichkeit mehr Einfluss auf die Leute zu nehmen, sprich sie zu rassegerechtem Trimmen zu motivieren.
Ich finde es toll, dass sie sich um Aufklärung bemüht, denn das ist doch immernoch das beste Mittel zur Veränderung!  _________________ Liebe Grüße
Ellen
"Ich fürchte, die Tiere betrachten den Menschen als ein Wesen ihresgleichen, das in höchst gefährlicher Weise den gesunden Tierverstand verloren hat."
- Friedrich Nietzsche - |
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