Welche Ernährung erhöht die Lebenserwartung?


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AndreaundTimmy
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BeitragVerfasst am: 9.2.2008, 14:11    Titel:    

Hallo Gudrun,

danke, dass du mich darüber aufgeklärt hat, was mein Problem ist.
Dass sich hier 2 Lager gebildet haben, da muss ich dir Recht geben.
Bezüglich Timmys Krankheit habe ich auch keine Ferndiagnose von dir erwartet.
Zumindest was den Diabetes angeht, weiß ich, woher er diese Krankheit hat. An der Art der Ernährung lag es jedenfalls nicht.

Dass man sich nur zu Themen äußert, die einen berühren bzw. interessieren- liegt doch wohl in der Natur der Sache, oder?
Aber ich möchte hier im Forum nicht als Störer rüber kommen.
Vielleicht ist es besser, ich beschränke mich wie früher aufs Lesen und lasse andere machen. So macht es mir jedenfalls keinen Spass und ich habe genug Sorgen und möchte hier eigentlich Entspannung/Spass und keinen Stress.

LG
Andrea


PS.: Nein, ich spiele hier nicht die beleidigte Leberwurst. ich habe nur momentan ein etwas dünnes Nervenkostüm. Vielleicht gibt es ja leute, die mich ein wenig verstehen können.
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Kirsten69
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Hunde der User:
Benny

BeitragVerfasst am: 9.2.2008, 14:34    Titel:    

Wobei sich bei mir die Frage stellt: wer kann sagen, ob die Hunde früher nicht auch an Diabetes, Tumoren etc. gestorben sind - nur hat es niemanden interessiert, wenn der Hofköter irgendwann tot in der Ecke lag. Und einen kausalen Zusammenhang zwischen frühem Tod und Ernährungsweise hat vermutlich auch niemand gesehen...mal ganz abgesehen von den Schoßhündchen, die mit Kuchen und Pralinen gefüttert wurden. Das Problem ist m.E. das gleiche wie bei der Diskussion um die menschlichen Ernährung: alle suchen den Stein der Weisen und wurschteln sich so durch die Theorien. Mr. Green
Die Jagdhunde meines Großvaters wurden auch von Tischabfällen ernährt und sind eines NICHT geworden: alt!
Wohingegen die DSH meiner Eltern mit Trockenfutter vom Raiffeisenmarkt und Dosenfutter immerhin 11 und 12 Jahre alt geworden sind. Tja, daraus soll man schlau werden! Neutral
LG
Kirsten
tibia
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Hunde der User:
Undercover Angel (Mausi)
Nolan of White Beauty (Robbi)
Galla Cornus Adoxa gen. Maua

BeitragVerfasst am: 9.2.2008, 21:12    Titel:    

Hallo zusammen

So dann will ich auch noch meinen Senf dazugeben oder besser gesagt sagen, was meine fressen.

Meine bekommen morgens TroFu und abends gekochtes. Wenn ich weg bin, zwei drei Tage oder in den Ferien, dann bekommen sie Büchse.

Sie fressen auch Karotten, Apfel etc... genauso wie Ochsenziemer, Rinderziemer, ander Kaustengel, Pansenstengel etc......

Auch Würstchen, da wir ja in die Hundeschule gehen.

Auch manchmal, jetzt könnt Ihr mich schlagen Lachen Cäsar. Meine Freundin weiss, dass sie das wahnsinnig gerne fressen und dann bekommen sie be ihr ab und an so ne Dose.

Bei meinen Kindern habe ich es auch so gehalten wie Diana. Aber auch bei Denen, wenn wir mal so unterwegs waren und ich nix machen konnte, Gemüse kochen oder so, gabs mal en Hipp aber eben auch nur dann. Genauso halte ich es mit meinen Hunden.

Ehrlich gesagt, sind die immer besser ernährt wie ich. Bei mir mache ich mir da meistens keine Gedanken. Lachen

Anscheinend bin ich hier bei uns die Einzige die im Laden Fleisch für die Hunde kauft. So haben sie es nicht mehr direkt da, aber sie bestellen es mir immer. Sehr nette Männer da an der Fleischtheke.

Ich finde es sehr schwierig, bis man einen einigermassen Ueberblick hat, was der Hund so alles braucht. Deshalb bin ich sehr froh, über die Dateien die man downloaden kann oder über die Ratschläge von Marie.

Liebe Grüsse

Ursula

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Ya-Ta-shi-Kis - Au-A-nen-sh-nii a Shw-sin-tii
Amarena
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BeitragVerfasst am: 10.2.2008, 13:12    Titel:    

Hallo,

nachdem ich diese ganze Diskussion gestern gelesen habe, reifte in mir der Entschluss, mich hier anzumelden, damit ich auch mal was dazu "sagen" kann. Smilie (Ist aber nicht der einzige Grund, finde dieses Forum sehr lebendig und nett - und in jedem Forum, das eben sehr lebendig ist, geht es bei manchen Themen heiß zur Sache).

Ich möchte mal erzählen, was mein 2jähriger Bolonka Zwetna Rüde Tyler und ich schon in Sachen Futter hinter uns haben... Die Züchterin von Tyler ist eingefleischte TroFu-Befürworterin (Vet-Concept). Zur Geschmacksverbesserung gibt sie immer ein Löffelchen DoFu dazu. Das bekam Tyler auch, bis dass er so 10 Monate alt war. Aber ich ärgerte mich schon immer über manche undefinierbaren Sachen, die in dem (ziemlich teuren) Vet-Concept-DoFu drin waren. Auch stellte ich dann fest, dass in dem TroFu K3 enthalten war. Daraufhin fing ich an, mich intensiver mit dem Thema zu beschäften und kam schnell aufs Barfen. Da ich ein gründlicher Mensch bin, kaufte ich mir gleich mehrere Bücher übers Barfen. Ich stellte aber fest, dass jeder Autor andere Mengenangaben machte, teils gewaltige Unterschiede! Bei Tylers Gewicht von 4,5 kg Fleischmenge von 15 g (!) bis hin zu 100 (!). Das Barfen erledigte sich aber ziemlich schnell für uns, da Tyler meine mühselig und liebevoll zubereiteten Mahlzeiten verschmähte. Außerdem fand ich in seinem Kot mal einen spitzen Knochen von einem rohen Hühnerhals, der durch die Kottüte stak!

Dann kam die Ära des Ausprobierens von diversen Dosenfuttersorten (ehrlich, ich habe alle guten Sorten ausprobiert!) und auch Trockenfuttersorten. Aber so ganz befriedigend fand ich das auch nicht. Ich muss dazu allerdings sagen, dass ich manchen Firmen gegenüber (z.B. Biopur, Auenland, Terra Canis etc.) schon sehr vertraue. Aber mir macht es einfach großen Spaß, mich um Tylers Ernährung selber zu kümmern. Deshalb finde ich in diesem Forum auch diesen Thread "Ernährung" so klasse. Viele Leute kochen, aber auch gutes TroFu und DoFu wird geschätzt. In vielen anderen Foren gibt es für die verschiedenen Futtersorten extra Threads. Da finde ich es hier viel übersichtlicher und interessanter. Maries Beiträge lese ich immer mit großem Interesse. Ich habe diverse Bücher über Hundeernährung in allen Richtungen. Meine Freundin, die ebenfalls einen Bolonka zwetna hat, verfüttert ihrem Eliott nur Dosenfutter (von Alsa und von Aras) und ihm geht es fantastisch. Sie hat überhaupt keine Lust, für ihn zu kochen und steht auch dazu. Sie meint, sie verbringt die Zeit lieber mit ihm. So ist das, jedem das Seine... Sehr glücklich

Ich denke, wie gerade schon mal jemand gesagt hat, dass es bei Hunden so ähnlich ist wie bei Menschen. Die Veranlagung zu gewissen Krankheiten ist eben da (z.B. Diabetes). Und man kann es überhaupt nicht im nachhinein sagen, ob dieser Hund diese bestimmte Erkrankung vielleicht bei optimalster ausgetüfelter Ernährung nicht bekommen hätte? Oder ob sie vielleicht unausweichlich ist, weil die genetische Veranlagung eben da ist. Ich denke mir, die Wissenschaft macht auch da große Fortschritte - ob es allerdings so segenreich ist, wenn man seine genetische Veranlagung schon kennt, weiß ich nicht. Aber dass manche Inhaltsstoffe nicht gerade förderlich für die Gesundheit eines Lebewesens ist, ist ja auf jeden Fall bewiesen.

Mir macht die Zubereitung von Tylers Fressen auf jeden Fall großen Spaß und mit welchem Appetit er es verputzt. Übrigens bekommt er morgens etwas TroFu (so 20 g) und abends eine selbstzubereitete Mahlzeit. Wenn ich Spätdienst habe und mein Mann hat keine Lust für Tyler das Essen zu machen, gibt es entweder Dose oder HappyPets (sozusagen Barfen für Faule, seltsamerweise liebt Tyler HappyPets mehr als alles andere, er flippt direkt aus).

Ich hoffe, ich habe nicht zu wirr geschrieben. Wollte nur mal meinen Standpunkt darlegen und etwas zu der Odyssee (schreibt man das so?) in Sachen Futter.

Liebe Grüße von Anja
AndreaundTimmy
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BeitragVerfasst am: 10.2.2008, 14:02    Titel:    

Hallo Anja!

Zuerst einmal herzlich Willkommen hier.
Kannst Du mal bitte erklären, was man sich unter HappyPets zu verstehen hat. Das habe ich noch nie gehört- wie geht das?

Danke und liebe Grüße
Andrea
Nachteule
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Arki vom Rothmeier-Haus genannt Felix

BeitragVerfasst am: 10.2.2008, 14:08    Titel:    

Google weiss alles

http://www.happypets-much.de/

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LG Gudrun
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Amarena
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BeitragVerfasst am: 10.2.2008, 19:43    Titel:    

Genau - Google weiß alles... Sehr glücklich Ich bin auf HappyPets durch Bekannte aus einem Bolonka-Forum gekommen. Die meisten, die das Futter ausprobiert haben, sind begeistert. Das heißt eher die Hunde - das Futter riecht nicht besonders angenehm, wahrscheinlich durch den Pansen. Ich habe eine Freundin, die ihre Hunde barft. Sie ist total überzeugt von dieser Art der Fütterung, versucht aber nicht andere zu missionieren. Das hasse ich nämlich. Gerade bei Barfern habe ich festgestellt, dass sie oft versuchen, nicht nur andere Leute vom Barfen zu überzeugen (das wäre ja noch ok, wenn sie stichhaltige Argumente haben), aber sie machen DoFu, TroFu, ja sogar Kochen schlecht. Habe ich schon alles erlebt...

Ich habe vor zwei Wochen eine Probe HappyPets bestellt und wie gesagt, Tyler ist mehr als begeistert davon. Allerdings soll er dieses Futter auf keinen Fall auf Dauer bekommen, sondern eben, wenn ich keine Zeit habe. Dann möchte ich auch keine Dosen mehr bestellen. Es gibt aber auch in dem Bolonka-Forum einige Leute, die HappyPets auf Dauer geben. Dafür ist es mir allerdings viel zu fleischlastig. Und "barfen" kann ich es auch nicht gerade nennen, da stell ich mir was anderes drunter vor...

Liebe Grüße von Anja
jamey
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BeitragVerfasst am: 16.2.2008, 19:46    Titel:    

Ich lese über alle Ernährungsformen gerne und welche letztendlich die beste ist,weiß niemand.Deshalb sollte jeder so füttern wie er es für richtig hält,egal ob TF,NF,Barf oder gekochtes.Ich habe auf kochen umgestellt,ab und zu ein gutes NF und muss sagen,meinen Hunden hat es gut getan.Von "Tischabfällen"möchte ich mich aber distanzieren,da ich schon auf eine gute und ausgewogene Zusammensetzung achte und nicht einfach die "Reste"vom Mittagstisch füttere.Ich kenne Hunde,die mit TF aus dem Discounter alt geworden sind und auch welche die bekocht wurden.Mein bisher ältester Hund istz 17 1/2 Jahre alt geworden und hat überwiegend vom Tisch mitgegessen,ohne auf %-Zahlen zu achten.Ich bekoche meine Hunde sehr gerne,es macht mir Spaß und meinen beiden schmeckt und bekommt es super.Deshalb verurteile ich keinen,der TF gibt.Wie alt meine Hunde werden und wie gesund sie bleiben,weiß ich nicht.Ich persönlich möchte meine beiden abwechselungsreich und mit guten Zutaten füttern,die ich selber aussuchen kann.
Ellidesign
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BeitragVerfasst am: 17.2.2008, 10:30    Titel:    

Hallo ihr Lieben, Smilie


Ich muss ehrlich sagen, dass ich auf dem Gebiet des Selbstkochen eine Neugeborene bin.
Ich koche seit Anfang diesen Jahres erst selbst, Aber...

Es sind noch nicht mal 2 Monate in denen ich für meine kleine Maus selbst koche und sie hat sich völlig verändert. Sie ist viel agiler und fröhlicher geworden.

Das zeigt mir auf jeden Fall, dass ihr das gekochte Futter besser bekommt, als das TroFu.
Desweiteren hat sich ihr Stoffwechsel so krass verändert, dass sie mir schon 2 mal ins Wohnzimmer gepieselt hat.
Wir mussten uns quasi erstmal beide ans neue Futter gewöhnen. Sehr glücklich

Mein Logischer Menschenverstand sagt mir, dass das auf Dauer nur gesünder sein kann, denn über den Urin und Kot werden ja auch all die Stoffe ausgeschieden, die schädlich für den Körper sind und wenn dies eben öftere am Tag passiert, dann stelle ich mir vor, ist der Körper von Innen viel "sauberer"

Ausserdem macht es einfach Spass zu sehen wie sehr sie sich auf ihr Futter freut. Zu TroFu-Zeiten musste ich manchmal ein wenig Käse oder ähnliches mit ins Napf tun, damit sie überhaupt frisst und jetzt springt sie mir am Bein hoch (was sie noch nie gemacht hat), wenn ich ihr Futter zubereite und wenn ich es ihr bingen möchte rennt sie wie eine Irre aus der Küche und klopft mir ihrere Pfote auf den Napfhalter. Sehr glücklich

So habe ich sie vorher nie erlebt.... Sehr glücklich

Also für mich persönllich gilt - KEINE MACHT DEN TROFU!!! Winken

Liebe Grüße und ein verfressenes Wuff
Ellen und Penny Bunny
jamey
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BeitragVerfasst am: 17.2.2008, 14:49    Titel:    

Hallo Ellen,ich habe dieselbe Erfahrung gemacht!Ich koche auch für meine Hunde und meine beiden und ich sind begeistert!Hättest du Lust mir vielleicht zu schreiben,wie und was du so fütterst?


LG Bettina
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