Zweiter Westie?


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Michael
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Hunde der User:
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BeitragVerfasst am: 22.1.2006, 15:59    Titel:    

Wir bekommen am 1. März unseren dritten Westie Rüden und Spike ist auch ein Rüde also bis heute ok bis auf einige Ausnahmen geht es gut.Und in unserem Rudel ist immer was los da kommt keine Langeweile auf.Aber ich denke man sollte auch wirklich über Anjas Ausführungen nachdenken

LG Michael und bald 4 Jungs

_________________





LG Michael Martina Spike,Murphy,Enzo und Felix

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verly
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BeitragVerfasst am: 23.1.2006, 10:39    Titel:    

Erstmal danke für eure Antworten. Ihr konntet mir auf jeden Fall weiterhelfen. Ich finde es immer toll, wenn man viele oft auch verschiedene Meinungen hört. Und dass zwei Hunde nicht nur Vorteile sondern auch Nachteile hat, ist ja irgendwie klar.
Entschieden habe ich mich immernoch nicht. Soeine Entscheidung darf man auch nicht übers Knie brechen.
Für weitere Anregungen bzw. Meinung bin ich natürlich nach wie vor dankbar.

Gruß

verly
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BeitragVerfasst am: 28.11.2006, 20:40    Titel:    

Hallo Zusammen,

ich habe in der Zwischenzeit viel über das Thema Zweithund nachgedacht....

Wenn ich ehrlich bin, so richtig entschieden habe ich mich immernoch nicht. Bin da glaub echt furchtbar.

Heute war so ein Erlebniss, dass mich wieder einwenig gedämpft hat. Sprich mich von der Zweithunde-Sache wieder distanziert hat.
Und zwar... ich habe eine Bekannte, die hat einen Ridgeback und einen Westie. Mit ihr gehe ich zur Zeit einmal in der Woche Gassi. Und das macht meinem etwas ängstlichen Wanja echt Spaß. Man sieht einfach, dass speziell die beiden Westies einfach liebend gerne miteinander spielen UND... eben auch Blödsinn im Kopf haben. Das fängt an beim gemeinsamen Apfelessen auf einer Wiese und hört beim Inliner-jagen auf Geschockt

Gegen Apfelessen ist ja nichts einzuwenden, aber gegen Inliner jagen schon. Ich bin mir sicher, alleine hätte Wanja den Inliner nicht gejagt. Aber gemeinsam mit dem anderen Westie hat er es versucht. Konnte ihn geradenoch herrufen.
Oder noch ein Beispiel. Der andere Westie bellt auch schonmal Leute an. Wanja macht das normalerweise nicht. Heute hat er es gemeinsam mit seinem "Kumpel" gemacht.

Jetzt ist halt meine Überlegung... würde mein Wanja vielleicht ZU mutig werden mit einem zweiten Westie? Und mehr Blödsinn machen, da es ja zu zweit mehr Spaß macht?! Mit den Augen rollen Frage

Was habt ihr da für Erfahrungen mit euren Westies gemacht. Ist das nur, weil sich die beiden nur ein oder zweimal die Woche sehen und wäre das in einem "Rudel" anders? Alles reine Erziehungssache? Zufall?

Der Ridgeback distanziert sich da. Macht da nicht mit. Der geht eher seinen Weg... liegt das daran, dass sich Westies bzw. Hunde einer Rasse einfach besser oder inniger verstehen?

Bin nun irgendwie wieder unsicher...


Gruß

verly
Sabine
Nicht mehr aktiv




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Little Joystick´s / DX-Mas Snowman genannt NICO

BeitragVerfasst am: 28.11.2006, 21:55    Titel:    

Hallo Verly,

ich muß eines vorwegschicken. Auch ich habe nur einen Rüden (Nico). Wir gehen allerdings ca. 2-3 mal, manchmal auch öffters, mit Anton dem Nachbarwestie und dessen Frauchen Gassi.

Anton ist so eher der vorsichtige (ängstliche???) Typ wenn uns fremde Hunde oder auch Menschen begegnen während Nico da, duch und durch Terrier, sich nicht immer gerade vornehm zurückhält Mr. Green
Anton unterstützt ihn dann aber jedesmal; so nach dem Motto "gemeinsam sind wir stark"

Was das Blödsinn machen angeht ist´s bei den Beiden genau andersrum. Da ist Anton meist der treibende Keil Lachen Lachen

Du siehst also, 2 nicht kastrierte Rüden können sich durchaus gut ergänzen. Du mußt halt beide gut erzogen haben und die Rudelführung muß eben geklärt sein Winken

Hätte ich mehr Zeit, ich hätte auch schon 2 weiße Gnome "seufz"
elfenland
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Giacomo Meier, Nero of Woodland
Sheila Fichtel, Maverick's Miss Undercover
Toni, I'm a Miracle of Sugarstar

BeitragVerfasst am: 28.11.2006, 23:25    Titel:    

Hallo,
im Rudel sind wir stark! Ich denke, dies gilt für alle Konstellationen, egal ob 2 Herren, 2 Damen oder gemischt. Und egal ob kastriert oder nicht. Meine Beiden versuchen gemeinsam auch alles mögliche esreicht.gif , was sie niemals machen würden, wenn ich allein mit einem von ihnen unterwegs bin....
Wenn man einen erwachsenen, gut sozialisierten und erzogenen Hund hat, zu dem ein jüngerer dazu kommt, ist es sicher leichter, als beispielsweise mit 2 junden Hunden, oder einem älteren, unsicheren Hund und einem Jungspund. Wer dies nicht glaubt, kann sich mein Rudel gerne mal life anschauen.... kaputtlach.gif
Ob überhaupt ein Zweithund und wenn, welcher Hundetyp kann ich Dir nicht sagen. Experten raten ja nicht zu 2 Hunden derselben Rasse. Was Du auf jeden Fall bedenken mußt, ist die viele Zeit, die Dich ein junger Hund in den ersten Lebensjahren kostet (ich meine damit keine extra Gassirunden) und die Du auch unbedingt investieren solltest, um ihm gerecht zu werden, auch um eine Beziehung zu Dir aufzubauen. Ich sehe dieses "der zweite Hund läuft so mit und wird schon vom ersten erzogen" als absolute Wahnvorstellung, auch der Zweithund hat ein Recht auf Frauchens oder Herrchens Zeit und Liebe. Alles andere wäre nicht fair Mit den Augen rollen
Franki
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BeitragVerfasst am: 29.11.2006, 12:37    Titel:    

Moin,

ich kann Dir fast nur Positives berichten mit 2 Hunden. 2 Rüden passsen besonders gut zusammen und das vor allen Dingen dann, wenn sie von derselben Rasse sind und man bei der Auswahl des Welpen bestimmte Dinge beachtet.
Ich möchte Dir ein gutes Buch zu diesem Thema empfehlen und zwar
Zitat:
Hunde sind doch Rudeltiere. Richtig glücklich erst zu zweit?
von Gudrun Beckmann

Hierbei handelt es sich um eine kritische Abhandlung ob und wann es sinnvoll ist, einem Ersthund einen Zweithund vor die Nase zu setzen. Smilie . Es beinhaltet auch umfangreiche Befragungen von Mehrhundehaltern betreffs der Konstellation Rüde/Rüde; Hündin/Hündin; Gemischtes Rudel etc. und Analyse dieser Zahlen.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es mit 2 Rüden supertoll funktioniert, wenn man selber einige Dinge beachtet im täglichen Leben , den passenden Welpen dazu aussucht und sich auch bei der Rasse Gedanken dazu macht. Ich meine zu einem Westierüden passt hervorragend ein weiterer Terrierrüde in ähnlicher Gewichtsklasse der ein passendes Pendant ist. Also zu einem eher dominant und offensiv veranlagten Erstrüden würde ich bspw. einen eher etwas zurückhalteneren Welpen aussuchen. So wie Du es beschreibt wäre aber bei euch vielleicht ein sehr selbstsicherer Rüdenwelpe der richtige Hund? Bei der Wahl eines passenden Welpen kann ein qualifzierter Züchter unschätzbare Hilfestellung leisten.

Zu dem Thema gibt es sehr viel zu sagen. Zusammengefasst ist es die ersten Monate schon sehr anstrengend und zeitintensiv, aber es lohnt sich. Es ist etwas sehr schönes, zwei Hunde zu haben und ist einmal alles eingespielt, dann ist der Mehraufwand nicht mehr allzu groß, aber ein Mehraufwand ist und bleibt es.

Viele Grüße
Frank Smilie
verly
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BeitragVerfasst am: 29.11.2006, 14:02    Titel:    

Dass es ein Mehraufwand ist, das ist mir auf jeden Fall bewusst. Sonst hätte ich wahrscheinlich schon lange einen Zweithund Sehr glücklich

Und die Zeit hätte ich schon. Ich arbeite zwar Halbtags, aber mit meinem Wanja habe ich die Erfahrung gemacht, dass er diese 4 Stunden Ruhezeit auch braucht.

Was mich etwas verwundert ist, dass ihr mir zu einem zweiten Rüden ratet. Mein Wanja ist ja kastriert. Und eine Hundetrainerin mit der wir zusammenarbeiten meint, dass ein zweiter Rüde unter Umständen Schwierigkeiten hätte mit einem kastrierten Rüden, da er dies nicht unbedingt einordnen könnte. Meine Bekannte (RR und Westie) hat auch zwei Rüden. Sie sagt, sie würde es nichtmehr tun. Der Westie ist älter und kastriert und der RR ist jünger und unkastriert. Der RR checkt noch nicht wirklich, ob der Westie nun Dame und Herr ist.

Und ob wirklich Westie oder doch eine andere Rasse?! Ich bin mir einfach noch nicht sicher....


Gruß

verly
SabineH
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BeitragVerfasst am: 29.11.2006, 14:45    Titel: Zweiter Westie    

Hi Verly,

ich habe mir auch viele Gedanken vor meinem Zweithundekauf gemacht und war in Foren aktiv. Letztendlich habe ich mich zu einem weiteren Rüden entschieden. Mein Ersthund ist nicht kastriert. Mit den beiden unkastrierten klappt es prima. Mein Zweithund ist ein Yorkie geworden, da ich nicht 2 gleichartige Rüden haben wollte. Von dem Kauf eines Westieweibchens wurde mir immer abgeraten.
Da Dein Ersthund jedoch kastriert ist, wäre meiner Meinung nach, wenn das, was ich gelesen habe richtig ist, als Zweithund ein Weibchen oder ein weiterer kastrierter Rüde sinnvoll. Laut Literatur würde auch ein kunkastrierter Rüde passen, der jedoch nach dessen Geschlechtsreife auf jeden Fall Deinen Ersthund dominieren würde.
Meine Schwester hat die umgekehrte Konstellation: kastriertes Weibchen und unkastrierter Rüde. Klappt auch prima.
Zwei Hunde sind prima und ich habe es nie bereut.

Ein Nachteil ist, dass niemand beide Hunde auf einmal in Pflege nehmen möchte, wenn es sein muss. 2 Hunde sind den meisten eben zu viel, auch wenn sie prima erzogen sind.

Gruß

Sabine
Nic04
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Kea von den white Dogs
Alex von Bewie, gen. Max +15.4.11
O'Glendence Rose DeWitt Bukater

BeitragVerfasst am: 29.11.2006, 22:23    Titel:    

Hallo Verly!
Mein Zweithund war Kea, eine Westiehündin! Max ist ein Schäferhund und beide sind nicht kastriert und werden es auch nie werden (wenn sie gesund bleiben!) In der Hitze zwar ein bisschen stressig, aber es klappt!

Ich glaube auch nicht, dass Wanja ZU frech wird, höchstens ein ganz normaler Westie Winken und ob die beiden dann Jogger jagen oder ähnliches, hast du mit deiner Erziehung ein bisschen Mr. Green in der Hand.

Nur über die Wahl des Zweithundes sollst du gut nachdenken. Ein Border Collie ist extrem anspruchsvoll und sie sind ganz schnell unterfordert, was für diese Hunde schrecklich ist.

Wir werden immer zwei Hunde haben und wenn Max (hoffentlich in 100 Jahren Winken ) einmal gehen muss, wird bestimmt ein kleiner Westie bei uns einziehen. Ich hätte schon jetzt gerne einen 2. Westie, aber wir wollen Max nicht noch ein Baby antun. Er ist ein toller großer "Bruder" held.gif und liebt Kea sehr!

_________________

Die Treue eines Hundes ist ein kostbares Geschenk, das nicht minder bindende moralische Verpflichtungen auferlegt als die Freundschaft eines Menschen.
(Konrad Lorenz)
verly
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BeitragVerfasst am: 30.11.2006, 18:17    Titel:    

Da bekomme ich ja lauter gute Antworten! Regt mich echt immer wieder zum nachdenken an. Und es freut mich, dass ich so viele Meinungen von euch bekomme.

Kurz was zum Border Collie: Damals hatte ja meine Bekannte einen Wurf. Habe mich da unsterblich in eine Hündin verliebt gehabt. War eigentlich nie ein wahrer BC Fan. Wenn BC dann wäre nur diese eine Hündin in Frage gekommen. Daher, Border Collie wäre jedenfalls nicht die Wahl bei einer "anderen" Rasse. Habe mir das reichlich überlegt und bin zu dem Entschluss gekommen, dass ich diesem Hund evtl. nicht gerecht werden könnte. Wer einmal einen BC bei der Arbeit an Schafen gesehen hat, der fragt sich, wieso man diese Rasse über Agilitygeräte hüpfen lässt. Sehr glücklich

Wenn es KEIN Westie wäre, dass kämen folgende Rassen in Frage:

- Dalmatiner, weil ich liebend gerne lange spazieren gehe und Rad fahre. (Wanja darf auf Radtouren Pause im Hundekorb auf dem Gepäckträger machen Sehr glücklich )

- Golden Retriever, weil es eigentlich immer mein Traumhund war. Ein wahrer Goldie ist einfach himmlisch... gutmütig, läuft auch gerne. Mit diesem würde ich dann auch Dummyarbeit anfangen. Vorausgesetzt natürlich der Hund möchte das

- Bearded Collie, gefallen mir einfach äußerlich und das Gemüt und den Charakter finde ich auch toll. Lustige Hunde. Brauchen aber auch relativ viel geistige Beschäftigung, würde evtl. Agility oder Flyball machen. (Wanja startet gerade seine Karriere im Flyball Sehr glücklich )

- Irish Terrier, weil er ein waschechter Terrier ist und glaube ich auch gut zu einem Westie passen würde. Habe mich jedoch noch nicht eingehend über diese Rasse informiert. Braucht aber auch viel Beschäftigung. Würde dann höchst wahrscheinlich auch Agility/Flyball und Nasenarbeit machen.

-evtl. auch Rhodesian Ridgeback, da wäre aber Voraussetzung, dass wir bis dahin ein Haus mit Garten haben. Finde die Rasse total faszinierend. Ist lustig und dickköpfig. Die zwei RR von meiner Bekannten waren bzw. sind einfach Traumhunde! Und sie hat ja auch einen Westie. Das klappt ganz gut.


Alles recht unterschiedliche Hunderassen. Aber jede Rasse für sich ist wunderbar. Die Tendenz wäre aber (nach Westie) eindeutig zum Dalmatiner hin.

Gruß

verly
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