Rita» jetzt Hurrikan der schlimmsten Kategorie 5


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-Birgit-
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BeitragVerfasst am: 21.10.2005, 21:50    Titel: "Wilma" wird zum stärksten Hurrikan aller Zeiten    


Infrarot-Aufnahme von "Wilma": Als "extrem gefährlich" eingestuft

Schon wieder zittern die Menschen in der Karibik vor einem tödlichen Wirbelsturm. US-Meteorologen haben den Hurrikan "Wilma" in der Nacht auf die höchste Kategorie fünf hochgestuft und rechnen damit, dass er der stärkste Hurrikan seit Beginn der Wetteraufzeichnungen wird.

Miami - Hurrikan "Wilma" wird immer stärker und nimmt Kurs auf die US-Küste. Der Sturm sei zu einem "extrem gefährlichen Hurrikan der Kategorie fünf geworden", teilte das Nationale Hurrikan-Zentrum der USA in Miami mit. Die Kategorie fünf ist die höchste Stufe für Hurrikane, auch die Wirbelstürme "Rita" und "Katrina" hatten zeitweilig die Stärke fünf, waren aber schwächer, als sie auf Land trafen. Nur eine halbe Stunde zuvor hatten die Experten "Wilma" noch in Kategorie vier eingestuft, nun aber gehen Meteorologen davon aus, dass "Wilma" der stärkste Sturm sein wird, der jemals registriert wurde.

Nach Angaben eines Hurrikan-Experten vom Wetterdienst Meteomedia liegt der Luftdruck im Zentrum von "Wilma" mit 884 Hektopascal noch tiefer als bei dem bisherigen Spitzenreiter "Gilbert" aus dem Jahr 1988. Mit Spitzenböen von bis zu 340 Stundenkilometern bewegt sich "Wilma" auf Mittelamerika zu.

In Haiti löste "Wilma" Erdrutsche und Schlammlawinen aus, wobei mindestens sieben Menschen ums Leben kamen. Mehr als 5000 Menschen wurden im Osten Kubas nach Erdrutschen aus der Gefahrenzone gebracht. Der Sturm peitschte heftige Regenfälle über die Karibikküste von Honduras, wo sich Rettungskräfte darauf vorbereiteten, 10.000 Menschen in Sicherheit zu bringen.

Die Meteorologen erwarten, dass "Wilma" zunächst den Westen der Insel Kuba und die mexikanische Halbinsel Yucatan erreichen und dann über den Golf von Mexiko ziehen wird. Mexiko und Kuba gaben Hurrikan-Warnungen aus, ebenso die Behörden in Honduras und Nicaragua. Meteorologen gehen davon aus, dass "Wilma" am Wochenende auf die Südwestküste des US-Bundesstaats Florida treffen wird.

Mittelamerika leidet noch unter den Folgen des Hurrikans "Stan", der Anfang Oktober Überschwemmungen und Erdrutsche ausgelöst hatte. Dabei kamen mehr als 800 Menschen ums Leben, die meisten von ihnen in Guatemala. Es ist bereits der zwölfte Hurrikan in der Region in diesem Jahr - noch nie seit Beginn der Messungen im Jahr 1851 hat es mehr Wirbelstürme in einer Saison gegeben.

Dabei ist die Hurrikan-Saison noch lange nicht vorbei, bis Ende November rechnen Meteorologen noch mit Wirbelstürmen. Die Liste der Hurrikan-Namen hingegen ist für dieses Jahr mit "Wilma" erschöpft, jeder weitere Sturm wird nun mit Buchstaben des griechischen Alphabets benannt. Den Anfang würde "Alpha" machen.


Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,380458,00.html
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-Birgit-
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BeitragVerfasst am: 21.10.2005, 21:57    Titel: HURRIKAN-FLIEGER: IM INNEREN VON "KATRINA"    





















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Rastyline
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BeitragVerfasst am: 22.10.2005, 17:16    Titel:    

Hallo Birgit,
das sind ja eigentlich faszinierende Bilder, aber leider mit so schrecklicher Auswirkung Verrückt Verrückt

_________________


meine Hunde HP Sonja-Rastyline
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BeitragVerfasst am: 22.10.2005, 17:30    Titel:    

Hallo Mandyhearty und Rastyline,

dem kann ich nur zustimmen. Faszinierend und dabei so schrecklich für die Menschen und Tiere dort!

Tschüß Bobbyline
else
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BeitragVerfasst am: 23.10.2005, 14:57    Titel:    

gigantische fotos.....

habe eben im radio gehört, dass in der nähe von fulda gestern abend ein tornado gewütet hat.

wir waren knapp 50 km südlich von fulda am wochenende und haben nix gemerkt....

duckrenn.gif
-Birgit-
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BeitragVerfasst am: 23.10.2005, 17:49    Titel: Hinter "Wilma" wartet ...    

Hallo ,

ja , kaum vorstellbar mit welcher Kraft die Natur zuschlagen kann und in welchem Elend die Menschen stehen ... sadd Traurig ...

... und der nächsten Hurrican hat sich auch schon wieder angemeldet. "Alpha"

Viele Grüße , Birgit & Mandy ***



Hinter "Wilma" wartet schon der nächste Tropensturm

Mit quälender Langsamkeit bewegt sich der Hurrikan "Wilma" voran. Die Menschen auf Yucatan kämpfen weiterhin mit Sturm und heftigen Regenfällen - und sie zittern bereits vor dem nächsten Tropensturm, der sich draußen im Karibischen Meer zusammenbraut.
Mexiko-Stadt/Cancún - Den Meteorologen gehen inzwischen die Namen aus. Deshalb wählten sie für das neu heranziehende Unwetter den Namen "Alpha". Der Tropensturm hatte Sonntagfrüh (MESZ) bereits eine Geschwindigkeit von 80 Kilometern erreicht und bewegt sich Richtung Nordwest. Die Wetterbeobachter gaben Sturmwarnungen für Haiti, die Dominikanische Republik, die südöstlichen Bahamas sowie die Caicos- und Turks-Inseln aus. Wieder könne es zu Sturzfluten und Erdrutschen kommen, warnten die Experten.


Zerstörtes Bürogebäude in Cancún: "Der Hurrikan bewegt sich nicht weiter, er steht"

Mit "Alpha" erreicht die Zahl der Hurrikane in dieser Saison eine neue Höchstmarke. Im Falle des 22. Sturms "Alpha" musste erstmals ein Buchstabe aus dem griechischen Alphabet gewählt werden, weil die nutzbaren Buchstaben des Alfabeths bereits verwendet worden waren. Der bisherige Rekord von 21 Stürmen in einer Saison stammte aus dem Jahr 1933.

In Mexiko hat "Wilma" bereits die ersten Todesopfer gefordert. Bei der Explosion eines Gastanks auf der Ferieninsel Cozumel wurden zwei Menschen getötet. Die Opfer des Unglücks im Badeort Playa del Carmen erlagen ihren schweren Brandverletzungen. Ihr Haus war durch einen umgewehten Gastank in Brand geraten.

Schneise der Verwüstung

Die mexikanischen Behörden hatten gestern jeglichen Kontakt zu der Ferieninsel verloren. Die Hälfte der 150.000 Einwohner der Insel etwa 60 Kilometer südlich von Cancún hatten rechtzeitig fliehen können. Die anderen, darunter auch etwa 800 Touristen, waren in Schutzräumen untergebracht worden. In Yucatan wurden ein 69 Jahre alter Mann von einem herab fallenden Ast erschlagen.

Zahlreiche Häuser in der Karibik-Region hat "Wilma" inzwischen zerstört und unzählige Bäume entwurzelt. Nach Einschätzung der Wetterbeobachter in Mexiko wird der Hurrikan noch länger in dem Gebiet wüten, denn der Wirbelsturm will nicht abziehen. "Der Hurrikan bewegt sich nicht weiter, er steht", sagte Wetterdienst-Mitarbeiter Alberto Hernandez gestern im Radio. "So etwas habe ich noch nie gesehen. 'Wilma' ist schlimmer als 'Katrina'." Während der Wirbelsturm "Katrina" im August einen Durchmesser von 500 Kilometer gehabt habe, betrage der Durchmesser von "Wilma" 800 Kilometer.

Während der vergangenen Nacht befand sich das relativ ruhige Auge des Hurrikans über der Ferienmetropole Cancún. Die Wetterbeobachter warnen aber vor der Gefahr, die folgt, wenn die Rückseite des Wirbelsturms über die Gegend hinweg zieht.

Touristen harren in Notunterkünften aus

Gestern stand in Cancún das Wasser teils meterhoch in den Straßen und erreichte bei einigen Hotels in Strandnähe das dritte Stockwerk, wie die Zeitung "Diario de Yucatán" berichtet. Meterhohe Wellen peitschten an die Küste der Region. Auf der Insel Isla Mujeres gingen nach Angaben des mexikanischen Wetterdienstes binnen 24 Stunden mehr als 1500 Liter Regen pro Quadratmeter nieder. Zum Vergleich: In Hamburg fallen etwas mehr als 700 Liter pro Quadratmeter im ganzen Jahr.



"Wilma" aus Sicht des Satelliten: Florida evakuiert großflächig

In der 600.000-Einwohner-Stadt und in anderen Ortschaften an der Küste fiel bereits am Freitagnachmittag (Ortszeit) der Strom aus. Menschen aus der Region und Touristen harrten teils dicht gedrängt in Notunterkünften aus. Insgesamt hatten sich rund 34.800 Touristen, darunter rund 6000 Deutsche, an der mexikanischen Karibikküste aufgehalten.

Betroffen von "Wilma" sind auch die westlichen Gebiete von Kuba. Vorsorglich waren 560.000 Menschen in Sicherheit gebracht worden. Die schweren Regenfälle, Erdrutsche und Überschwemmungen haben bereits einen Teil der Tabakernte vernichtet. Ausläufer des Hurrikans hatten gestern einen Tornado ausgelöst, der mindestens 20 Häuser zerstörte. In der westkubanischen Provinz Pinar del Rio gingen unter der Wucht des Sturms Fenster zu Bruch, auch Dächer wurden abgedeckt.


Florida bereitet sich auf "Wilma" vor

Hurrikan-Alarm auch im US-Bundesstaat Florida: Nach den verheerenden Zerstörungen in Mexiko bereiteten sich die Behörden in dem US-Bundesstaat auf den siebten Tropensturm in 14 Monaten vor. "Wilma" wird voraussichtlich am späten Montagabend mit voller Wucht auf die US-Küste prallen.

Die ersten Bezirke in Florida haben bereits mit den Evakuierungen begonnen. Alle Touristen wurden angewiesen, die Florida Keys zu verlassen. Auch die Bewohner der Insel Sanibel vor Fort Myers müssen sich in Sicherheit bringen. Die Behörden des Bezirks Collier County um Naples an der Südwestküste Floridas wollen die Evakuierung bis Sonntag abschließen. Banken wollen nach Angaben der Tageszeitung "Orlando Sentinel" so lange wie möglich ihre Schalter geöffnet lassen, damit sich die Einwohner mit Geld eindecken können.

Der amtierende Direktor des US-Katastrophenschutzes David Paulison forderte die Bevölkerung in Florida dringend auf, die Evakuierungsanordnungen zu befolgen. Alle Betroffenen sollten sich für mindestens drei Tage mit Wasser, Nahrungsmitteln und Medikamenten eindecken. Nach den Erfahrungen mit den chaotischen Verhältnissen nach Hurrikan "Katrina" in New Orleans empfahl Paulison, alle Dokumente wie Ausweise, Geburtsurkunde, Bankunterlagen, Versicherungspolicen und Kreditkarten mitzunehmen.


http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,381244,00.html
gioundlucy
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BeitragVerfasst am: 24.10.2005, 09:02    Titel:    

Hallo ihr Lieben!!

Ist echt ein Wahnsinn und ich habe auch die Befürchtung, dass diese Klimakatastropfen nicht weniger werden.
Es ist einfach schlimm was diese armen Menschen und Tiere dort mitmachen und man kann gar nix tun.
Die Bilder sehen so harmlos und schön aus und leider steckt aber eine riesen Katastropfe dahinter.
Echt traurig!!!!
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