Vertrauen


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Anja O`Glendence
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BeitragVerfasst am: 13.6.2004, 00:44    Titel: Vertrauen    

Hallo,

angeregt durch ein Thema in einem anderen Forum, in dem es aber um sogenannte Kampfhunde ging (nein, das will ich nicht vertiefen, das hitzt nur die Gemüter an) möchte ich Euch etwas fragen
Wer von Euch kann, oder meint es, seine Hand für seinen Hund ins Feuer legen?
Sich selbst oder aber anderen gegenüber?

Wäre mal interessant, wie Ihr Eure Hunde einschätzt?

Viele Grüße
Anja

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Cindy
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BeitragVerfasst am: 13.6.2004, 01:01    Titel:    

Hallo Anja,

bist ein Nachtschwärmer, oder Sehr glücklich ?

Ich kann ja momentan nur als Ex-Hundehalter antworten.

Mein Chow-Chow war supergutmütig, bis......

... ihn Kinder einmal schwer misshandelt haben. Mein Vater kam wohl dazu und konnte noch schlimmeres verhindern, die Kinder haben durch den Hofzaun hindurch versucht, seinen Schwanz anzuzünden Sehr böse . Danach war der liebe und an Kinder gewöhnte "Teddybär" nicht mehr so freundlich, biss aber nie richtig zu, knurrte höchstens.

Gegen Ende Verlegen , als er schwer krank war und sicher auch ab und zu Schmerzen hatte, veränderte er sich sehr. Er hat niemals gebissen, war aber in seinem Wesen eindeutig negativer, es ist schwer zu beschreiben.

Daher denke ich, dass man NIE ausschließen kann, dass der allerliebste Hund plötzlich ganz anders reagiert als sonst. Er kann ja nicht einmal sagen, warum.

Ich wünsch' Dir eine gute Nacht Bunny !

Viele Grüße,

Cindy
Angelika vonderlerche
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BeitragVerfasst am: 13.6.2004, 09:46    Titel:    

Hallo Anja
Also ich würde für meine Hunde nicht die Hand ins Feuer legen,sie sind zwar sehr lieb können sehr gut mit anderen Hunden oder auch andere Tiere,haben auch noch nie gebissen.
Sie sind auch so sehr verträglich ,du kenst sie ja ,aber man kann ihnen nicht hinter den Karten schauen.
Michelll läßt z.b. alles mit sicvh machen besonders bei Kindern.
Aber wer weiß wie es ist wenn sie mal irgendwelche Schmerzen hat ,wie sie dann reagiert.
Ich glaube das wird wohl keiner so genau einschätzen können Frage Frage Frage Frage
LG Angelika

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ihre Fehler zu besitzen!
Marianne
Gast









BeitragVerfasst am: 13.6.2004, 09:51    Titel:    

Hallo Anja, ich schließe mich Cindy an. Auch ich würde _nie_ hundertprozentig meine Hand dafür ins Feuer legen, dass meine nicht mal aggressiv reagiert. Es gibt Situationen mit denen man nicht rechnet und der Hund unberechenbar reagiert.
Ich beschreibe mal eine Situation, die wir bei unserer 1. Hündin erlebt haben. Sie war ein superliebes Tier gegen alle, ob Hund oder Mensch oder andere Tiere (wir zogen sogar mal einen Star auf, mit dem sie ganz vorsichtig spielte). Unsere Hündin hatte die Eigenart Kauknochen, die sie nicht ganz vespeiste, zu verstecken. Dann hatten wir mal ein Kleinkind zu Besuch. Beide waren in der Stube und jeder war mit sich beschäftigt. Die Hündin hatte ziemlich lange zuvor, bevor das Kind da war, einen Ochsenziemer gekaut und ich hatte mich nicht weiter darum gekümmert ob sie ihn aufgefressen hatte oder wo er war. Jedenfalls kam auf einmal großes Gebrüll aus der Stube. Auf meine Nachfrage erfuhr ich, dass die Hündin dem Kind (es saß auf dem Fußboden) ans Ohr gefahren war. Es war nichts passiert, keine Verletzung nichts, aber das Kind war halt erschrocken. Nun war das Kind oftmals böse gegen den Hund, trat mit Füßen usw. Ich dachte ja nun gleich etwas ähnliches, aber das Kind stritt es energisch ab.
Später sind wir auf die Ursache gestoßen: Die Hündin hatte ihren Ochsenziemer im Sessel versteckt und das Kind war dem Sessel in den Augen der Hündin zu nahe kommen und da ging sie zum Angriff über.
Das war dann also so eine Situation, die niemand voraussehen konnte und wo die sonst so liebe Hündin auch aggressiv reagieren konnte.
Marianne
Renate
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BeitragVerfasst am: 13.6.2004, 10:15    Titel:    

Hallo Anja,

bei unserer Ersten konnte ich 100 %iges Vertrauen haben, sie war einfach nur lieb und auch überängstlich. Wenn ein Hund sie angegriffen hat, sie lag unten und ergab sich. Dann ist sie mal von einem großen Hund so derbe auf die Hüfte getreten worden, daß eine OP anstand, da bei jedem Schritt die Kniescheibe raussprang, sie wehrte sich einfach nicht und ertrug alles total geduldig.

Bei Biene bin ich mir da gar nicht so sicher - sie liebt Menschen und Tiere. Wenn sie aber angegriffen werden würde oder ihr jemand Schmerzen zufügen würde, ich glaub, dann würde sie sich ganz massiv wehren. Das würde sie nicht bei uns machen, aber ich denke bei Fremden schon. Sie ist halt ein richtiger "Feger" und wenn ihr schon mal ein Hund zu aufdringlich wird, kann sie auch die Zähne fletschen.


Zuletzt bearbeitet von Renate am 14.6.2004, 14:06, insgesamt 2-mal bearbeitet
babababy
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BeitragVerfasst am: 13.6.2004, 17:46    Titel:    

Hallo zusammen

Es ist ein sehr interessantes Thema, welches Du da aufgegriffen hast.
Ich bin geteilter Meinung. Einerseits liebt man seinen Hund bzw. seine Hunde und denkt oft *handaufsherz* mein Hund nein, macht nichts der liebste auf der Welt!!

Wenn ich jetzt das auf unsere 3 übertrage. Unsere Labi-Hündin Kara ist sehr ruhig (kann logischerweise schon auch stürmisch sein v.a. bei Begrüssung Sehr glücklich ) und sensibel. Ihr würde ich jedes Kind anvertrauen. Sie ist auch sehr geduldig mit dem Ungestüm Baba Lachen IHR vertraue ich 1000%, obwohl Sie die Hündin meines Freundes ist.

Nagi meldet sich sofort wenn ihr was nicht passt. Egal ob es Kara oder Baba ist. Die macht nicht lang. Sie knurrt und zwickt dann. Aber zu Menschen ist Sie anders: ebenfalls ruhig und sehr ausgegelichen.

Bei Baba würde ich am wenigsten meine Hand ins Feuer legen. Wenn ihm eine Deutsche Dogge nicht passt, dann zeigt er das unmissverständlich. Auch kann er Kinder anknurren Verlegen Er mag einfach dieses Geschrei und die harschen und rassigen Bewegungen nicht. Obwohl, ich kann wieder so doof mit ihm tun und Töne von mir geben, dass es ihm wieder Spass macht...

Ihr seht,... es ist wirklich sehr schwierig zu urteilen! Es ist oft schwer zu verstehen, was der Hund gerade denkt und wie gewisse Situationen für IHN sind.

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Silke A.
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BeitragVerfasst am: 13.6.2004, 22:15    Titel:    

Hallo Anja,
diese Frage haben wir uns auch schon einmal gestellt als wir unseren Mischling noch hatten der mochte unseren Fabi nicht und biss ihn aus heiterem Himmel immer mal wieder nicht fest aber du weißt ja wie Kinder sind geheule aber doch immer wieder ran an den Hund bis zu einem Nachmittag wo wir spazieren waren Fabi und ich unser Mischling ohne Leine wie so oft rein ins Wasser raus aus dem Wasser und toben mit Fabi was das Zeug hält urplötzlich Fabi und ich gehen schon weiter ein Pfiff und unser Rocky kommt mit einem Tempo angerast läuft praktisch Fabi den Rücken hoch und packt ihn in den Nacken und das war eben zuviel Rocky mußte unsere Familie verlassen ich hatte einfach Angst da unsere Julia noch klein war und sich oft Rocky packte als sei es ein Plüschi.Wir haben ihn vermittelt in eine Familie mit 2 großen Kindern mit eigenem Garten und einem großem See es hat lange gedauert bis er sein Heimweh überwunden hat aber jetzt hat er sich 100% eingelebt und büxt immer aus und rennt in einen Schweinestall und jagt die Schweine ich habe heute noch Kontakt und bekomme auch hin und wieder Bilder oder wir Telefonieren.So zu unserer Rommy für sie lege ich die Hand ins Feuer sie würde niemals jemanden beißen .Sie ist gutmütig und die Kinder ärgern sie auch so manches mal aber sie läßt sich alles gefallen oder zieht sich eben zurück aber beißen nein niemals.
LG Silke
Barbara Westiepalace
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Ally vom Heidwaldhof genannt Mia
Winnipeg vom Schloß Schwülper genannt Ginger
Jules vom Pieperbach genannt Maxwell

BeitragVerfasst am: 14.6.2004, 06:37    Titel:    

hallo anja
ich glaube, man kann sich nie 100%ig sicher sein, da es immer auf die situation ankommt. unsere drei sind wirklich lieb und mit allen ( ob mensch oder hund ) verträglich aber erst vor kurzen hatten wir ein aufschlußreiches schlüsselerlebnis mit ginger und maxwell gegenüber einer - sehr lieben - american stafford hündin. ginger hat gegenüber maxwell einen solchen beschützerinstinkt entwickelt, dass sie regelrecht in einen "piranha" mutierte und die american stafford hündin fast in die lefzen biss Verlegen so hatte ich ginger noch nie erlebt. ich war im ersten augenblick ziemlich geschockt Geschockt

ich vertraue meinen hunden, begegnen ihnen aber mit respekt Winken

lg
barbara mit mia, ginger & maxwell
Anja O`Glendence
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BeitragVerfasst am: 14.6.2004, 12:44    Titel:    

Hallo,

schön, dass so viele geantwortet haben.

Also gegenüber anderen Hunden traue ich meinen alles mögliche zu. Da spielen soviele Faktoren eine Rolle, Sympathie, Antipathie, wie kommt der andere auf sie zu?, dass ich keinerlei Prognosen stellen könnte. Vor allem bei meinem Scooby ist das Treffen mit anderen Rüden teilweise ein großes Problem. Nala mag keine Welpen, ihre Reaktionen auf erwachsene Hündinnen sind gemischt. Wenn Rüden zu aufdringlich werden, dann facklet sie nicht lange.

Kindern gegenüber ist Nala super lieb, sie knurrt nie, auch wenn es ihr schon lange zuviel ist und man ihr ihre Meinung am Gesicht "ablesen" kann. Sie geht dann weg und um die Kinder einen Bogen.
Mein Scooby knurrt schonmal wenn die Kinder ihn falsch hochheben (vor allem wenn er geschlafen hat), aber nur einmal, wenn Kinder die Aktion wiederholen, schaut er nur bedröppelt drein.

Joy ist noch ein Welpe, über ihre Reaktionen kann ich noch gar nichts sagen. Bisher ist sie ein ausgesprochen harmoniesüchtiger und freundlicher Hund, zu jedem Kind, jedem Erwachsenen und auch jedem Hund.

In Bezug auf mich aber kann ich meine Hand für meinen Scooby ins Feuer legen und ich bin sicher, da verbrennt nichts.
Egal was auch immer ist, er knurrt mich nie an, geschwiege denn, dass er andere Drohgebärden macht. Markus hat er schonmal angeknurrt, als er eine Zecke hatte, die wir entfernen wollten und er unter das Sofa geflüchtet ist, da hat Markus ihn herausgezogen und er hat geknurrt. Als ich dies machte, sagte er nichts.

Auch als er mal etwas verschulct hatte und Hunde in dieser Panik eigentlich schneller mal aus Angst zubeissen, blieb er bei mir ganz ruhig.

Ich bin mir supersicher, dass die innige Beziehung die wir haben, niemals von seiner Seite aus (von meiner auch nicht) durch ein Knurren oder Schnappen gestört würde.
Er überwindet soviele Ängste für mich (Wasser, usw.) dass ich denke, die Beziehung ist schon etwas ganz besonderes.

Bei anderen Menschen lege ich aber nicht die Hand ins Feuer, da hat er auch einige Personen, die er, aus dn verschiedensten Gründen nicht mag und dann knurrt er schon sehr aggressiv.

Bei Nala bin ich mir in Bezug auf mich eigentlich auch sicher, denn aber nur 99%. Sie ist ein ängstlicher Typ, der zwar bei mir immer als erstes Hilfe sucht, aber die Angst als solche ist für mich ein Unsicherheitsfaktor.
Generell denke ich zwar, sie würde nicht schnappen, aber ein Quentchen Zweifel ist schon da.

Verteidigen würden mich sowohl mein Scooby als auch Nala. Wenn schonmal fremde Personen an der Türe klingeln (Vertreter, usw.) und mir Gespräche zum Abwimmeln zu lange dauern und ich zunehmend nervöser werde, merken es beide und beginnen zu knurren.
Obwohl Nala ängstlich ist, schätze ich würde sie dann über ihren Schatten springen.

Mein Scooby sowieso, das ist ja unser Problem bei anderen Rüden.

Viele Grüße
Anja

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gioundlucy
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BeitragVerfasst am: 14.6.2004, 13:34    Titel:    

Hallo,

Ja ich denke ich kann mich da der Mehrheit anschliessen.
Meine beiden sind auch andern Tieren und Kindern gegenüber lieb aber ich würde meine Hand für sie nicht ins Feuer legen.
Mein Gio zum Beispiel hat Angst wenn Kinder unkontrolliert herum springen so wie zum Beispiel unser Nachbarsjunge.
Und dieser hat auch noch die Angewohnheit wenn er mit Ihnen spielt, mit dem Kopf sehr nahe zu ihnen runter zu gehen.
Da sage ich ihm dann auch er solle das bitte lassen, weil ich denke bei Gio ist das ich ein Risiko.
Also im großen und ganzen vertraue ich den beiden und wenns brenzlig wird mische ich mich ein bevor die Sache eskaliert.
Bei andern Rüden haben wir erst Probleme seit unsre Lucy bei uns ist, da will er anscheinend zeigen was "Sache" ist. Winken)
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