Impfschäden bei Haustieren


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Marie
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BeitragVerfasst am: 18.5.2008, 09:54    Titel: Impfschäden bei Haustieren    

http://www.unternehmen-berichten-online.de/impfschaeden.html
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bayerlein
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BeitragVerfasst am: 18.5.2008, 11:14    Titel:    

Ich war mit MOritz ja auch bei einem Homöopathen und der dachte auch daran das Moritz vielleicht einen Impfschaden hat auf Grund seiner Haut.

So was hatte ich das erste Mal gehört und desweben sollte ich ihn auch erst mal nicht mehr Impfen lassen.

Conni Mit den Augen rollen
sandra11
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BeitragVerfasst am: 18.5.2008, 17:56    Titel:    

Hallo

ich habe eigentlich für Gina am Freitag auch einen Termin zum impfen. Mein Wunsch ist die Tollwutimpfung weil wir ja nach Holland fahren und ich nicht weiß wie streng die das dort nehmen. Und jetzt??

fragende Grüße Sandra
Anja O`Glendence
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BeitragVerfasst am: 18.5.2008, 19:21    Titel:    

Hallo Sandra,

und jetzt musst Du dennoch Risiko gegen Nutzen abwägen und das fällt sicher pro Tollwutimpfung aus.
Es ist keine Frage, dass man alles - vor allem gesundheitliche Dinge - kritisch hinterfragen sollte und muss, ABER man sollte sich auch immer vor Augen halten, dass die meisten Krankheiten gegen die wir impfen, todbringende Krankheiten sind, bei Tollwut mit großer Gefahr für alle Beteiligten (auch uns Menschen).
Es gibt sinnvolle und sinnlose bzw. weniger sinnvolle Impfungen. Die Tollwutimpfung ist mit Sicherheit eine mehr als sinnvolle Impfung.

Das Fehlen eines Tollwutschutzes, nur nachweisbar durch eine Impfung, befähigt das jeweilige Veterinäramt bei blossem Vedacht auf einen Kontakt mit einem infizierten Tier, zur Tötung des Hundes.

Alle Medikamente, so auch Impfungen haben Nebenwirkungen, das ist nunmal die Kehrseite der Medaille. Nicht desto Trotz haben Impfungen dafür gesorgt, dass Todesfälle in D an Staupe, usw. recht wenig geworden sind. Einen ausreichenden Schutz gibt es aber nur wenn mindestens 70% der Haustiere durchgeimpft sind.

Viele Grüße
Anja

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Marie
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BeitragVerfasst am: 18.5.2008, 19:37    Titel:    

http://www.atm.de/content/view/166/88/

hier noch ein paar Info´s.

3. Jährliche Impfung: eine veterinärmedizinische „Spezialität"


Kein Humanmediziner käme auf die Idee, daß man Menschen von der Geburt bis ins Greisenalter jedes Jahr mit allen verfügbaren Impfstoffen nachimpfen müßte. Die einzige Impfung, die jährlich gegeben wird, ist die gegen die Virusgrippe; aber auch nur, weil sich der Erreger schnell ändert und deshalb fast jedes Jahr neue Grippeimpfstoffe entwickelt werden müssen. Die Pharmaunternehmen hätten sicherlich nichts gegen jährliche Mehrfach-Impfungen auch beim Menschen - aber die Krankenkassen würden so einen Unfug gar nicht bezahlen. In der Veterinärmedizin ist das, wie wir wissen, leider ganz anders. Die Tierhalter werden dumm gehalten und jedes Jahr für unnütze Impfungen zur Kasse gebeten. Die häufigen Impfungen können den Katzen und Hunden darüber hinaus auch erheblich schaden.

Staupe

Die langjährige Dauer des Staupeimpfschutzes ist mittlerweile recht gut untersucht. Dabei wurden an Labortieren Titerverlaufsstudien und Testinfektionen (Challenge) gemacht, Titer wurden zudem an Hunden in normaler Privathaltung gemessen. Für Impfstoffe vom Typ Rockborn wurde mit Challenge-Tests eine Wirkdauer von mindestens sieben Jahren nachgewiesen. Hunde, die lediglich im Welpenalter gegen Staupe geimpft wurden, hatten noch 15 Jahre danach Antikörper gegen diesen Erreger im Blut. Für Onderstepoort-Vakzinen ergab sich eine Mindestschutzdauer von fünf Jahren (Challenge) und ein Fortbestehen der Impftiter von mindestens neun Jahren.

Wenn Hunde trotz Impfung an Staupe erkranken, liegt es nicht immer an mangelnder Wirksamkeit der Impfstoffe oder daran, daß sie zu den Nonrespondern gehören, also Individuen, die nicht die gewünschte Immunantwort ausbilden (wie es sie zum Beispiel unter maserngeimpften Menschen ebenfalls gibt). Eine weitere Ursache für Impfversagen kann das Auftreten von Erregervarianten sein, die sich erheblich von den bisher bekannten unterscheiden. Daher wird schon länger an neuen (gentechnischen) Impfstoffen geforscht, die gegen ein breiteres Spektrum von Erregertypen schützen sollen.
Anja O`Glendence
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BeitragVerfasst am: 18.5.2008, 19:43    Titel:    

Marie hat folgendes geschrieben:
http://www.atm.de/content/view/166/88/

hier noch ein paar Info´s.

3. Jährliche Impfung: eine veterinärmedizinische „Spezialität"


Kein Humanmediziner käme auf die Idee, daß man Menschen von der Geburt bis ins Greisenalter jedes Jahr mit allen verfügbaren Impfstoffen nachimpfen müßte. Die einzige Impfung, die jährlich gegeben wird, ist die gegen die Virusgrippe; aber auch nur, weil sich der Erreger schnell ändert und deshalb fast jedes Jahr neue Grippeimpfstoffe entwickelt werden müssen. Die Pharmaunternehmen hätten sicherlich nichts gegen jährliche Mehrfach-Impfungen auch beim Menschen - aber die Krankenkassen würden so einen Unfug gar nicht bezahlen. In der Veterinärmedizin ist das, wie wir wissen, leider ganz anders. Die Tierhalter werden dumm gehalten und jedes Jahr für unnütze Impfungen zur Kasse gebeten. Die häufigen Impfungen können den Katzen und Hunden darüber hinaus auch erheblich schaden.


Hallo Marie,

viele Tierärzte halten sich und empfehlen mittlerweile ihren Patientenbesitzern einen verantwortungsvollen Impfplan in dem ausser gegen Lepto nicht mehr jedes Jahr geimpft werden muss, vorausgesetzt das Tier ist ausreichend grundimmunisiert.

Gerade die Parainfluenza beim Hund erachte ich, auch auf Empfehlung meines Tierarztes als sinnlose Impfung.
Tollwut hingegen absolut sinnvoll udn das wird ohnehin nur noch 3-jährlich geimpft (aufgrund des Schutzes und der Gesetzeslage).

Viele Grüße
Anja

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Anja O`Glendence
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BeitragVerfasst am: 18.5.2008, 19:47    Titel:    

Marie hat folgendes geschrieben:
Wenn Hunde trotz Impfung an Staupe erkranken, liegt es nicht immer an mangelnder Wirksamkeit der Impfstoffe oder daran, daß sie zu den Nonrespondern gehören, also Individuen, die nicht die gewünschte Immunantwort ausbilden (wie es sie zum Beispiel unter maserngeimpften Menschen ebenfalls gibt).


Das ist ja ein Leichtes beim "Nichtimpfen" auf Nummer sicher zu gehen, nämlich mittels Titerbestimmung.

Viele Grüße
Anja

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sandra11
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BeitragVerfasst am: 19.5.2008, 06:15    Titel:    

Hallo Anja u. Marie!

Danke für die schnellen Antworten


Gruß Sandra
Marie
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BeitragVerfasst am: 19.5.2008, 07:52    Titel:    

http://www.rbe.fli.bund.de/Queries/Distribution.aspx

Tollwut-Datenbank
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BeitragVerfasst am: 20.8.2008, 11:41    Titel:    

unser kleiner hatte auch mal einen Impfschaden davon getragen. Ca. 1 Woche nach der Impfung entstand an der Stelle ein Tennisball großes Geschwüllst. War irgendwie mit Wasser gefüllt. Einmal nach der Hundeschule ists auch vom Hals hinten oben nach vorne runter gerutscht. Es war gar nicht toll anzusehen. Erst hatten wir ne Salbe vom Doc bekommen was aber über eine Woche hin nichts brachte. Meine Frau hat es dann mir Arnica versucht und es ging innerhalb von 2 Tagen zurück. Seit dem her war nichts mehr.

Wir denken es war vom Impfen. Der Doc meine natürlich, dass es nicht davon kommt.
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